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Unbekannte oder alte Seitenbeschreibungen in Google-Suchergebnissen erneuern

On-Site-Suchmaschinenoptimierung beginnt fast immer mit dem Setzen der Meta-Tags für Beschreibung und Stichworte, „content“ und „keywords“.

Was die Verwendung dieser Angaben durch Suchmaschinen angeht, so gibt es mittlerweile mehrere Wahrheiten, die man kennen sollte:

  1. Keywords werden von den großen Suchmaschinenbetreibern Google und Bing nicht mehr berücksichtigt.
  2. Angaben in der Seitenbeschreibung werden prinzipiell übernommen, aber:
  3. Google und Bing geben dem Open Directory Project den Vorrang.

Das Open Directory Project (ODP) hat zum Ziel, einen von Menschen generierten Index bereitzustellen. Die Inhalte sind moderiert und müssen bestimmten Konventionen genügen — das kommt den Suchmaschinenbetreibern gelegen, die ihre Ergebnisse durch redaktionell geprüfte oder erstellte Inhalte aufwerten wollen.

Zum Problem wird das, wenn eine Veraltete Beschreibung aus dem Open Directory Project in Suchergebnissen angezeigt und die etwa nach einem Inhalts- oder Sortimentswechsel (etwa bei Onlineshops) völlig unbrauchbar ist.

Ist der Fall eingetreten, dass eine falsche Beschreibung die Runde macht, ist der schnellste Weg zur Korrektur, Suchmaschinen anzuweisen, NICHT im ODP nachzuschlagen. Das geht mit folgendem Tag:

<meta name=“robots“ content=“NOODP“>

Ist bereits ein Metatag mit dem Namen „robots“ vorhanden, müssen die Angaben in „content“ kombiniert werden; etwa so:

<meta name=“robots“ content=“NOODP, NOINDEX, FOLLOW“>

Anschließend können Sie trotzdem die beschreibung im ODP anpassen oder eine Änderung beantragen und die Suchmaschinen (zum Beispiel über die Webmaster-Tools von Google und Bing) anweisen, die Seite neu zu indizieren. So sollte es eine Frage von wenigen Tage sein, bis der korrekte Text in den Suchergebnissen angezeigt wird.